Der richtige Boden für Rhododendren und Immergrüne

Richtiger Boden wichtig, damit Rhododendron gedeiht.

Rhododendren stammen aus den nebelfeuchten Regenwäldern Asiens, wo es fünfmal so viel regnet wie bei uns. Der viele Regen wäscht den Kalk aus dem Boden und lässt ihn versauern, was Rhododendren besonders lieben.

Entsprechend gedeihen diese Sträucher bei uns vor allem in feuchten Gebieten mit leicht saurem, humusreichem Boden und im Halbschatten. Je kleiner das Laub ist, umso mehr Sonne vertragen die Rhododendron-Sorten.

Testen Sie mit einem pH-Bodentest, ob Ihr Gartenboden sauer genug für Rhododendren ist. Danach brauchen Sie nur zweimal im Jahr etwas Azet Rhododendrondünger aufzubringen, mehr ist an Pflegemaßnahmen gar nicht nötig.

Die meisten immergrünen Laub- und Nadelgehölze sind pflegeleichte Gartenbewohner. Sie benötigen nur eine regelmäßige, magnesiumreiche Nährstoff-Versorgung im Frühjahr, damit ihre Nadeln und Blätter dauerhaft grün bleiben.

Häufig leiden Immergrüne unter Trockenheit. Gerade im Winter verdunsten die Blätter und Nadeln bei Sonnenschein viel Wasser. Wenn sie nicht aus dem Boden Nachschub bekommen, werden sie leicht braun. Hier sollten Sie bei Trockenheit regelmäßig gießen.