Wasserqualität testen

Wasserqualität regelmäßig testen.

Die inneren Werte der Wasserqualität unterliegen ständigen Veränderungen. Die Jahreszeiten, Sonne, Regen und Wind, der Pflanzenbestand und die Fische sowie Umweltimmissionen zeigen Wirkung.

Damit Sie immer wissen, was in und mit Ihrem Teichwasser los ist, sollten Sie es regelmäßig testen. Sie können dazu mit Wasserproben zu geschulten Fachhändlern gehen und Ihr Teichwasser dort analysieren lassen. Zur Diagnose gibt?s hier bei Handlungsbedarf gleich gezielte Therapieempfehlungen.

Sie können die Wasserzustandsdiagnose einfach und schnell auch selbst erstellen. Dazu gibt es zum Beispiel von Oase Testsets, mit denen sich einfach und schnell die wichtigsten Wasserwerte feststellen lassen.

Die Sticks werden kurz ins Teichwasser getaucht. Nach etwa einer Minute lassen sich an Verfärbungen im Vergleich mit einer Skala die wichtigsten Wasserwerte ablesen. So bekommen Sie im Handumdrehen Auskunft über den pH-Wert, die Gesamt- und die Karbonathärte des Wassers sowie den Nitrat- und den Nitritgehalt.

Mit einem weiteren Testset lässt sich zusätzlich noch der Phosphatgehalt des Teichwassers ermitteln. Dieser Nährstoff begünstigt das Wachstum von Fadenalgen. Bei zu viel Phosphat empfiehlt sich der Einsatz von Phosless-Filtersäulen. Ihr spezieller Inhalt bindet das Phosphat und auch Schwermetalle im Teichwasser.